Über Photovoltaik

Die Zukunft braucht Alternativen

Unsere Sonne liefert Unmengen von wertvoller Energie – diese Erkenntnis ist genauso einfach wie faszinierend.

 

Photovoltaik ist rentabel:

Das seit 2004 gültige Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Deutschland legt fest, dass Betreiber von Photovoltaikanlagen den erzeugten Strom zu festgelegten Vergütungssätzen ins Stromnetz einspeisen dürfen. Die genaue Höhe der Vergütung hängt sowohl vom Jahr der Installation, von der Art der Anlage wie auch von deren Größe ab. In der Zwischenzeit haben viele Länder in Europa und Asien wie auch US-amerikanische Bundesstaaten ähnliche Regelungen zur Förderung der Erneuerbaren Energien beschlossen und fördern so die Installation von PV-Anlagen. Der Schutz der Umwelt lohnt sich auch in finanzieller Hinsicht.

 

Photovoltaik ist umweltfreundlich:

Der zweite wichtige Grund dafür, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen, ist natürlich der Umweltschutz. Eine PV-Anlage verursacht keine schädlichen Treibhausgase. Die Energie, die bei der Produktion der Solarmodule verbraucht wird, ist innerhalb von 2 bis 5 Jahren wieder ersetzt. Eine Photovoltaikanlage spart pro kWp im Jahr etwa 500 kg CO² ein.

 

Wie funktioniert Photovoltaik:

Der Aufbau und die Funktionsweise einer Solarstrom-Anlage sind einfach. Eine PV-Anlage besteht aus Solarmodulen, einem Wechselrichter, der Verkabelung und dem Montagesystem.
Durch Sonneneinstrahlung entsteht in den Solargeneratoren eine Gleichspannung, die an den Trägerelektroden abgegriffen wird. Dadurch erzeugt die Solarzelle direkt elektrische Energie aus Sonnenlicht. Die so erzeugte Gleichspannung wird im Wechselrichter in die übliche 230 Volt / 400 Volt Netzspannung umgewandelt und direkt in das bestehende öffentliche Stromnetz eingespeist.

 

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