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Virtuelle Inbetriebnahme so realitätsnah wie nie: Neue Version 4 von fe.screen-sim verfügbar

Die 3D-Simulationssoftware für ein Mehr an Effizienz, Planbarkeit und Risikominimierung bei der Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen in den Bereichen Fördertechnik, Logistik, Maschinenbau und Robotik macht mit der Version 4.0 einen Quantensprung – sowohl in Sachen Funktionalität als auch in Optik und Realitätstreue.

fe.screen-sim V4 wird auf der SPS IPC Drives Messe vom 27. bis 29. November in Nürnberg am Stand von F.EE Informatik + Systeme (Halle 6 Stand 308) offiziell präsentiert werden. Dem Anwender wird damit eine ganze Reihe von neuen Werkzeugen für den sogenannten digitalen Zwilling an die Hand gegeben: Neben der Neuentwicklung der Core-Applikation für die Simulation wurden umfangreiche Erweiterungstools entwickelt, die zusätzlich bei Aufgaben im Umfeld eines Projekts unterstützen: Zum Beispiel ein Tool zur Schaltschrankverdrahtung und deren Test.

Neue Softwarearchitektur

Laut Peter Meier, dem Leiter der Entwicklung für Simulationssoftware bei F.EE, wurde bei der Version 4 berücksichtigt, dass Anwender nun eigene Add-Ins in die Simulationssoftware einbinden können. Die Softwarearchitektur wurde hierzu von Grund auf überarbeitet und das interne Datenhandling verbessert. Die nun verfügbare Neuentwicklung basiert auf einer SDK (Software Development Kit). Damit können Anwender nun selbst eigene Erweiterungen für die Simulationssoftware entwickeln oder Teile der SDK in eigenen Applikationen nutzen. Zudem verfügt fe.screen-sim jetzt über eine API (Application Programming Interface). Erstellungs- und Bearbeitungsprozesse der Simulationsmodelle können dadurch automatisiert werden.

Realitätsnahe Darstellung in der 3D-Welt

Ein weiteres und vor allem sichtbares V4-Highlight ist die grundlegende Überarbeitung des Benutzerinterface und der Darstellung in der 3D-Welt, dem sogenannten Rendering. „Hier kommen wir schon sehr nahe an eine realistische Darstellung heran und können für den Anwender im wahrsten Sinne greifbar und auch erlebbar machen, wie die Maschine oder Anlage später vor Ort aussehen wird“, so Peter Meier. Die Software ist nun sogar in der Lage, hochwertige Renderings für Marketingzwecke, z. B. für die Verwendung in Broschüren und Präsentationen, zu liefern.

Offenheit und Erweiterbarkeit

Werner Pospiech, Vertriebsmanager für die F.EE-Softwareprodukte erklärt: „Wir haben in der Version 4 großen Wert auf Offenheit und Erweiterbarkeit gelegt, um den Kunden eine einfache Integration in die eigene Infrastruktur zu gewährleisten und flexible Möglichkeiten für Erweiterungen zu schaffen.“ Neben überarbeiteten Schnittstellen für die Anbindung an unterschiedliche Robotersysteme und einer komplett neuen Schnittstelle zu MATLAB® und Simulink® – wodurch numerische Berechnungen und die Modellierung von technischen und physikalischen Systemen im Rahmen der Simulation möglich werden – wurden auch die Kommunikationsmöglichkeiten verbessert: So können nun speicherprogrammierbare Steuerungen und Subsysteme über native TCP-Anbindungen angesprochen oder verschiedenste Datenbanken und Leitsysteme wahlweise als Dienstleistung oder in Eigenentwicklung der Anwender angebunden werden. Neue Schnittstellen zu TwinCAT (Beckhoff) und zu emulierten Steuerungen sind weitere Beispiele, ebenso wie zu ABITRON Funkfernsteuerungen, wodurch sich virtuelle Kranschulungen inkl. realistischem Schwingverhalten der Last mit fe.screen-sim durchführen lassen.

Service-Portfolio

Das Service-Portfolio zu fe.screen-sim wurde ebenso erweitert: So unterstützt das Service-Team nicht nur beim Erstellen von Simulationen und deren virtueller Inbetriebnahme, sondern auch beim automatisierten Generieren von SPS- und HMI-Codes sowie beim Definieren und Integrieren eines Standards für abteilungsübergreifende Datenübernahme. Wenn es um Datenintegration geht, erstellt F.EE auf Wunsch passende Tools, wie z. B. Markros für CAD- und E-Plan-Programme oder Werkzeuge zur Datenüberprüfung. In V4 wurde zudem der Import von CAD-Daten generell verbessert: Eine größere Anzahl an Datenformaten, darunter auch das AutomationML-Format, kann nun eingelesen werden.

Das Resultat der zahlreichen Neuerungen ist mit fe.screen-sim V4 eine Software, die die Grenze zwischen Realität und Virtualität enger werden lässt und Anwender besser bei der virtuellen Inbetriebnahme und Anlagensimulation unterstützt als je zuvor.

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Werner Pospiech, Vertrieb fe.screen