Die Software für Simulation von Anlagen

Virtuelle Inbetriebnahme Software: Für mehr Planbarkeit und Effizienz

Eine virtuelle Inbetriebnahme (VIBN) von komplexen Anlagen und Maschinen spart im modernen Digital Engineering erheblich viel Zeit, Fehler und Kosten ein. Dafür nötig ist eine performante Software mit den richtigen Funktionen und Schnittstellen. Hier setzt unsere F.EE-Software fe.screen-sim an.

Als langjähriger Automatisierungsspezialist haben wir – direkt aus der industriellen Praxis – eine Simulationssoftware entwickelt, die auf einer flexiblen, modularen Software-Architektur basiert, höchste Performance-Daten liefert und fotorealistische digitale Zwillinge erzeugt. Branchenübergreifend und zukunftssicher für durchgängiges Engineering. Das Ergebnis: Virtualisierung auf Knopfdruck.

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Inhalt: Das finden Sie auf dieser Seite

  • Unsere VIBN-Software: Funktionen im Überblick
  • Vergleich: Traditionelle und virtuelle Inbetriebnahme
  • Anbieterauswahl: Das spricht für F.EE
  • Praxis: Beispiele aus verschiedenen Branchen
  • Persönliches Gespräch: Anforderungen und Zeitraum klären
  • Häufige Fragen zur virtuellen Inbetriebnahme
  • Definition: VIBN und digitaler Zwilling
  • Beratung, Training und Projektunterstützung

Unsere Software für virtuelle Inbetriebnahme (VIBN): Funktionen im Überblick

Schnittstellen zu Fremdsystemen

  • Steuerungen: Siemens, Rockwell, B&R, Beckhoff, Bosch, CODESYS Simulation Interface (Add-on, Preview), Fanuc, Mitsubishi und Omron.
  • Robotik: ABB, Denso, Epson, ESTUN, Fanuc, isel, Kawasaki, KUKA, Mitsubishi, NACHI, RoboDK, Stäubli, Universal Robots und Yaskawa (weitere auf Anfrage).
  • Datenbanken und universelle Schnittstellen: z. B. OPC UA, MQTT, Modbus, SQL.
  • Software plugins: Process Simulate (weitere auf Anfrage).

Das macht fe.screen-sim einzigartig

  • KI-Kopplung über MCP zur automatischen Generierung, Steuerung, Analyse und Optimierung von Modellen mittels KI-Systemen.
  • Non-Stop Multi-User-Simulation – mehrere Anwender arbeiten non-stop und zeitgleich am selben digitalen Zwilling – ortsunabhängig und ohne Umschalten zwischen Bearbeiten und Simulieren.
  • Herausragende Performance und maximale Skalierbarkeit auch bei hochkomplexen Großanlagen.
  • Über 30 Schnittstellen – herstellerübergreifend kompatibel sowie offene API- und SDK-Schnittstellen.
  • Per Virtual Reality die Anlage realitätsgetreu erleben – perfekt zur Optimierung der Layoutplanung und für Trainingszwecke.

Weitere Funktionen im Überblick

  • Integrierte Benutzer- und Gruppenverwaltung.
  • Integrierte Bibliotheksfunktionen von Verhaltens- und CAD-Modellen – auch für die eigene Erweiterung.
  • Erstellung von Logiken in FUP und C#.
  • Graphic Assign: Einfaches, automatisiertes Zuweisen von Verbindungen, z. B. zwischen Variable und Simulationselement.
  • Innovative Editoren für die einfache und nachträgliche Bearbeitung von Material, Modell sowie Physik.
  • Automatisierte Signalzuordnung von E/A´s aus der SPS zum Modell mittels Expressions Editor.
  • Integrierter Signalrekorder.
  • CAD-Import: Nutzung von über 30 CAD-Formaten inklusive nativer Unterstützung der gängigsten CADSysteme – wie SolidWorks, AUTODESK, Siemens etc.
  • „CAD Optimizer“ zur schnellen Aufbereitung und Optimierung von CAD-Daten.
  • Web client: Simulation direkt im Browser – ohne lokale Installation.
  • MIL designer: Ein Tool mit dem man auch ohne gekoppelte Steuerung automatisiert Abläufe simulieren und testen kann.
  • Analytics: Effektive Daten- und Taktzeitanalyse am digitalen Zwilling.
  • Zeitsteuerung zur Darstellung von Prozessen in Slow Motion oder im Zeitraffer.
  • Integrierte physikalische Berechnung der Reibung, Geschwindigkeit etc.
  • „emulation.box“ zur einfachen Emulation von bis zu 700 Feldbusteilnehmern.

Performance

Mehr als…

  • … 100.000 Elemente in einer Simulation
  • … 20 Steuerungen
  • … 20 Roboter
  • … 700 Antriebe
  • … 150.000 Ein- und Ausgänge

Integration unterschiedlichster Technologien und Produkte

  • Beförderungstechnik: Drehtische, Heber, Stauketten etc.
  • Elektronische Hängebahnen (EHB): Weichen, Fahrzeuge etc.
  • Fahrerlose Transportsysteme (FTS/AVGs): Streckenzüge, Fahrzeuge etc.
  • Robotik: Roboter, Werkzeuge, Greifer etc.
  • Schaltschrank-Elemente: Taster, Sicherungen, Motorschutz etc.
  • Logistische Anwendungen: Große Lager mit Power&Free- oder klassischer Fördertechnik
  • Human Animation: Z. B. Werkersimulation in Montagezellen

VERGLEICH: TRADITIONELLE INBETRIEBNAHME VS. VIRTUELLE INBETRIEBNAHME

Traditionelle Inbetriebnahme

Herkömmliche Inbetriebnahmen im Anlagenbau verursachen oft unvorhersehbare Kosten- und Zeitaufwände. Der Grund: Fehler in der Software fallen meist erst in der kritischen Spätphase vor Ort auf und sorgen für massiven Projektstress im schlimmsten Fall kurz vor dem geplanten Produktionsstart. Langwierige Fehlerbehebungen vor Ort kosten wertvolle Zeit, die vorab nicht einkalkuliert wurde. Das Projekt gerät ins Stocken, wodurch die Kosten für Personal und Ressourcen unkalkulierbar eskalieren.

Zeitstrahl Traditionelle Inbetriebnahme

Virtuelle Inbetriebnahme

Die virtuelle Inbetriebnahme mit fe.screen-sim löst diese Risiken auf: Schon im Vertrieb und der Projektplanung lassen sich Konzepte validieren, wodurch teure Korrekturschleifen von Anfang an vermieden werden. In der darauffolgenden Engineering-Phase sichern SPS-Programmierer ihren Steuerungscode frühzeitig ab – lange bevor die reale Hardware existiert. Konstruktionsdaten werden komfortabel per Editor eingepflegt oder direkt via CAD-Datenimport übernommen. So lässt sich die Anlage oder Maschine schnell virtuell abbilden und in Echtzeit testen, was die spätere Inbetriebnahmezeit vor Ort um 15 bis 30 Prozent reduziert. Das schont wertvolle Personalressourcen, entlastet das gesamte Projektteam und sorgt für einen absolut sicheren Produktionsstart. Selbst danach bietet die virtuelle Anlage maximalen Nutzen, da das Personal völlig risikofrei geschult werden kann.

Zeitstrahl Inbetriebnahme mittels virtueller Inbetriebnahme

Webinare zur virtuellen Inbetriebnahme mit fe.screen-sim

In 90 Minuten von der Theorie zur Praxis: Unsere Webinare zeigen Ihnen live, wie Sie virtuelle Inbetriebnahme mit fe.screen-sim effizient umsetzen.

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Weitere Webinartermine

Darum entscheiden sich Kunden für unser Tool in der virtuellen Inbetriebnahme

fe.screen-sim Referenzen-Logos und ein Teil des Teams zur Virtuellen Inbetriebnahme Softwareprogrammierung

Aus der Praxis entstanden

F.EE ist kein reiner Softwarehersteller, sondern Automatisierungsspezialist und Engineering-Partner. fe.screen-sim ist damit aus eigenen praktischen Anforderungen und Erfahrungen entstanden. Seit über 40 Jahren unterstützen wir Unternehmen aus der Automobilindustrie, aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Logistik und weiteren Branchen. Wir wissen, was eine virtuelle Inbetriebnahme-Software können muss, kennen die Fehlerquellen und setzen unsere Lösung selbst ein.

Modulare Anpassung

Unsere Software ist modular aufgebaut und kann – nach dem Pay-as-you-Grow-Prinzip– flexibel erweitert werden. Die multi-user-fähige und branchenunabhängige Core-Client-Architektur bietet Ihnen eine zukunftssichere Basis für technologische Meilensteine im Digital Engineering – bis hin zur KI-gestützten Simulation. Dabei eignet sich die Plattform sowohl für kleinere Projekte als auch für die virtuelle Inbetriebnahme komplexer Großanlagen.

Flexibler Preis

Analog zur Software-Architektur ist auch unser Preismodell modularund transparent aufgebaut. Die Investitionskosten hängen exakt von den gewählten Modulen und der Benutzeranzahl ab – Sie zahlen nur das, was Sie auch wirklich benötigen. Dank des uneingeschränkten Nutzungsmodells profitieren Sie von absoluter Planungssicherheit und nutzen Ihre virtuellen Anlagen nachhaltig für Optimierungsmaßnahmen weit über die Inbetriebnahme hinaus.

Zufriedene Kunden sprechen für sich

Foto: Michael Bock, Statement zur virtuellen Inbetriebnahme mit fe.screen-sim

 

 

 

"Die Simulation ist so einfach, dass man nicht einmal eine Hilfedatei benötigt – eine echt gelungene Usability. Das Simulationsteam ist sehr hilfsbereit und zu jeglicher sinnvollen Anpassung in der Software bereit. Die Features, die für uns eigens erstellt werden mussten, wurden in einem sehr knappen Zeitraum spezifiziert und termingerecht entwickelt. Ein einfach schönes und effektives Zusammenarbeiten."

Michael Bock, System Logistics GmbH, ein Unternehmen der Krones AG


VIBN in der Praxis: Beispiele aus vier Branchen

Simulation im Automobilbau

In der Automobil- und Zuliefererindustrie haben die Verantwortlichen ein immer geringeres Zeitfenster für Anlagenentwicklungen. Durch die Simulation lassen sich komplexe und zeitkritische Projekte erfolgreich umsetzen.

Mehr über virtuelle Inbetriebnahme im Automobilbau

Virtualisierung eines Lagers

In der Logistik werden immer aufwändigere Lagersysteme benötigt. Ein-, Aus- und Umlagerungsprozesse müssen eingeplant werden. Durch eine frühe Virtualisierung können alle Prozesse anschaulich und in Echtzeit simuliert werden.

Mehr über Virtualisierung in der Logisitik

Modellierung eines Roboters

Durch die vorhandenen Schnittstellen lassen sich Roboter ebenfalls einfach und schnell einbinden. Hierbei werden Verbindungen zu Tools der Roboterhersteller aufgebaut, zum Beispiel Kuka (Kuka Office Lite) oder ABB (ABB Studio). Die Daten der emulierten Roboter werden gelesen, in der Simulation verwendet und zurückgesendet.

Hier erfahren Sie mehr über den VIBN-Einsatz in der Automatisierung

Simulationsmodelle im Maschinenbau

Auch im Maschinenbau werden 3D-Simulationen erfolgreich eingesetzt. Mit fe.screen.sim können Sie Maschinen mit beliebiger Achsenanzahl simulieren. Auch der Maschinenbediener kann durch einen Digitalen Zwilling einfacher eingewiesen werden. Etwa durch die Anwendung von AR-Brillen.

Mehr über VIBN im Maschinenbau


Zeitersparnis – Einer der Nutzen einer VIBN

Virtuelle Inbetriebnahme birgt enormes Potential zur Kostenreduzierung. Zum Beispiel entfällt die zeitintensive Fehlerbehebung im Rahmen der Inbetriebnahme der Steuerungs- und Automatisierungstechnik in der Spätphase Ihres Projekts.

Diagramm: Nutzen der virtuellen Inbetriebnahme bei Ihrem Automatisierungsprojekt

WEITERE EINSATZGEBIETE UND FRAGEN ZU VIRTUELLEN INBETRIEBNAHMEN

Welche Einsatzbereiche und -szenarien gibt es?

Die Verwendung von fe.screen-sim ist komplett branchenunabhängig möglich. Aktuell kommt die Software bereits sehr erfolgreich im Anlagen- und Maschinenbau, in der Logistik, Fördertechnik sowie im Automatisierungs- und Robotiksektor zum Einsatz.

Typische Einsatzszenarien sind:

  • Konzeptentwicklung und -absicherung: Frühzeitiges Validieren von ersten Ideen und Systemarchitekturen.
  • Vertriebsunterstützung und Konzeptpräsentationen: Überzeugende 3D-Visualisierung des Digitalen Zwillings bereits in der Angebotsphase.
  • Layout- und Materialflussplanung: Virtuelle Absicherung von Hallenlayouts, Taktzeiten und Logistikprozessen.
  • Machbarkeitsanalysen: Risikominimierung durch die digitale Überprüfung komplexer Bewegungsabläufe.
  • Virtuelle Inbetriebnahme (VIBN): Das simulationsbasierte Testen und Einfahren des Steuerungscodes vor Ort.
  • Kollisions- und Funktionsprüfungen: Ausschließen von teuren Schäden an realen Maschinenkomponenten.
  • Prozess- und kontinuierliche Anlagenoptimierung: Engpassanalyse und Durchsatzsteigerung im laufenden Betrieb.
  • Retrofit-Absicherung: Risikofreies Planen und Testen von Umbauten und Erweiterungen an Bestandsanlagen.
  • HMI-Bedienkonzept-Prüfungen: Validierung der Schnittstellen zwischen Mensch und Steuerungssystem.
  • Ergonomie-Betrachtungen: Überprüfung von Arbeitsplätzen und Reichweiten im virtuellen Raum.
  • Risikofreie Schulungsszenarien: Effizientes Training des Bedien- und Instandhaltungspersonals ohne Anlagenstillstand.

In welchen Unternehmensbereichen kann die Simulation eingesetzt werden?

Flexibilität ist ein Stichwort, das bei der Entwicklung von fe.screen-sim seit jeher eine große Rolle spielt. Durch einen bereichsübergreifenden Einsatz der 3D-Simulationssoftware im Unternehmen können Synergieeffekte optimal genutzt und Potenziale bestmöglich ausgeschöpft werden.

Die Erstellung von Simulationsmodellen kann zum einen direkt in fe.screen-sim ohne Nutzung einer bestehenden Datenbasis erfolgen. Zum anderen ist der Import von Daten aus CAD-Programmen möglich, wobei viele Dateiformate (z. B. FBX, OBJ, WRL, JT usw.) unterstützt werden.

Zudem können speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) verschiedenster Hersteller (z. B. Allen Bradley, Rockwell, Schneider Electric, Siemens) in fe.screen-sim eingebunden werden.

Selbstverständlich ist auch die Simulation von Robotern diverser Hersteller – darunter ABB, Fanuc sowie KUKA – möglich. Eine SQL-Datenbankschnittstelle sorgt für eine reibungslose Einbindung von fe.screen-sim in den Workflow.

Was bringt Virtual und Augmented Reality bei der Anlagensimulation?

Die Integration einer Schnittstelle für verschiedene VR- und AR-Brillen ermöglicht dem User das Eintauchen in die Simulation. Dadurch lassen sich Größen und Abstände besser einschätzen. Neue, beeindruckende Darstellungsmöglichkeiten eröffnen sich. Nehmen Sie an einem unserer nächsten Webinare teil! Dort erfahren Sie mehr dazu.

ZU DEN WEBINAR-TERMINEN

Ansprechpartner fe.screen Industriesoftware – Martin Köster

Ihr persönlicher Ansprechpartner – Damit Sie mehr Klarheit haben

Sie sind Projekt- oder Abteilungsleiter und stehen vor der Frage, wie Sie einen digitalen Zwilling für Ihr Vorhaben aufsetzen? Gerne sprechen wir mit Ihnen persönlich über Ihre Anforderungen, den zeitlichen Rahmen sowie das mögliche Projektvorgehen und geben Ihnen eine erste Kosteneinschätzung.

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Definition Virtuelle Inbetriebnahme und Digitaler Zwilling

Was ist ein Digitaler Zwilling?

Ein Digitaler Zwilling oder Digital Twin ist im Grunde das virtuelle 3D-Abbild einer realen Maschine oder Anlage, das deren Eigenschaften und Verhalten digital darstellt. Digitale Zwillinge werden in zahlreichen Anwendungsgebieten über den gesamten Projektverlauf hinweg eingesetzt. Eines der wichtigsten Einsatzgebiete in der Automatisierungstechnik, der Produktion und im Maschinenbau ist dabei die Virtuelle Inbetriebnahme.

Was ist virtuelle Inbetriebnahme?

Bei der virtuellen Inbetriebnahme (VIBN) wird ein virtuelles Modell einer Maschine, Anlage oder eines Roboters erstellt. Dort können alle Planungsdaten sowie Steuerungsprogrammeeingespielt und getestet werden, bevor die Maschine gebaut und in Betrieb genommen wird. Studien wie etwa vom VDMA haben ergeben, dass durch die VIBN nachweislich Mehraufwände vermieden sowie Zeit und Kosten gespart werden, da Fehler bereits in der Frühphase entdeckt werden. Dadurch senken Sie zusätzlich Projektrisiken sowie Projektstress und steigern Ihre Softwarequalität und Effizienz.


Unsere Services: Beratung, Training und Unterstützung

Bei Ihrem ersten Projekt, bei dem Sie virtuelle Inbetriebnahme einsetzen, ist alles neu. Wir lassen Sie dabei nicht allein und erklären Ihnen, wie eine typische Startphase mit fe.screen-sim inklusive Workshops, Trainings und Begleitung bei der Projektumsetzung ablaufen kann. Erfahren Sie mehr zu unseren Dienstleistungen.

Consulting, Training, Support

Übersicht: Unsere Services Beratung, Training und Support zur virtuellen Inbetriebnahme

fe.screen-sim-Support

Wir unterstützen Sie bei allen technischen Anliegen rund um die Software fe.screen-sim. Kontaktieren Sie uns gerne!

fescreen-sim@fee.de

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